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Auf Fehlsichtigkeit testen

Welche Sehschärfe erreichen Sie in der Ferne? Probieren Sie es aus!

1

Laden Sie sich unsere Vorlage herunter und drucken Sie diese aus.

2

Befestigen Sie das Blatt auf Augenhöhe an der Wand und gehen Sie 4 Meter (5 Schritte) zurück.

3

Versuchen Sie zu sehen, wohin die Kreisöffnung zeigt. Merken Sie sich die Reihe, die Sie noch klar und ohne Probleme erkennen können.

Auswertung

Bei welcher Reihe konnten Sie die Kreisöffnung nicht mehr genau erkennen? Der entsprechende Wert beschreibt Ihre Sehschärfe (Visus) für die Ferne.

 
Sehschärfe 1,2 bis 1,5:

Glückwunsch, Sie haben wohl die sprichwörtlichen „Adleraugen”! Trotzdem sollten Sie regelmäßige Besuche beim Augenoptiker oder -arzt nicht vergessen, um Ihre hervorragende Sehkraft zu kontrollieren.

 
Sehschärfe 1,0:

Sie benötigen wahrscheinlich keine Brille. Die Augen können sich jedoch im Laufe der Zeit verändern und die Sehkraft kann nachlassen, daher sind rechtzeitige Untersuchungen ratsam.

 
Sehschärfe 0,8:

Hier liegt die Grenze für sicheres Autofahren. Dennoch sollten Sie Ihre Augen beim Arzt oder Optiker überprüfen lassen! Bedenken Sie, dass in der Nacht oder bei Blendung eine verminderte Sehschärfe stärker zur Geltung kommt als bei Tageslicht.

 
Sehschärfe 0,4 bis 0,6:

Ihre Sehschärfe scheint alarmierend niedrig zu sein. Lassen Sie Ihre Augen baldmöglichst professionell untersuchen! Insbesondere beim Autofahren benötigen Sie eine Brille.

 
 

Kurz- und Weitsichtigkeit

Wenn Sie bemerken, dass Sie in der Nähe oder in der Ferne nicht gut sehen, liegt wahrscheinlich eine Fehlsichtigkeit vor.

Kurzsichtigkeit oder Myopie

Wenn man kurzsichtig ist, kann man ohne Brille in der Nähe gut sehen, in der Ferne verschwimmt alles und wird undeutlich. Die häufigste Ursache ist ein zu langer Augapfel (Längenmyopie), sodass das Bild vor der Netzhaut entsteht und deswegen nicht scharf gesehen werden kann.

Die Kurzsichtigkeit wird in Dioptrien gemessen. Sie lässt sich mit Rodenstock Brillengläsern in Minuswirkung optimal ausgleichen – und Sie können Ihr Sehpotenzial wieder voll ausschöpfen.

Zu den Fernbrillen



Weitsichtigkeit oder Hyperopie

Weitsichtigkeit entsteht in den meisten Fällen durch einen zu kurzen Augapfel (Längenhyperopie). Das Bild entsteht hinter der Netzhaut und wird nicht scharf abgebildet. Für das Sehen in der Ferne kann das meist eine Zeit lang noch relativ gut ausgeglichen werden, in der Nähe sieht man dagegen unscharf.

Wie die Kurzsichtigkeit wird auch die Weitsichtigkeit in Dioptrien gemessen. Auch sie lässt sich mit einer Rodenstock Fernbrille optimal ausgleichen, allerdings im Gegensatz zur Kurzsichtigkeit mit Gläsern in Pluswirkung.

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