Biometrische Präzision macht den großen Unterschied

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Jedes Auge ist einzigartig

Heutzutage werden die meisten Brillengläser auf Basis eines traditionellen Sehtests hergestellt, bei dem nur vier Standard-Refraktionswerte für die Berechnung des Brillenglases ermittelt werden. Wenn Brillengläser nur auf Basis dieser vier Werte hergestellt werden, werden für die biometrischen Daten des einzelnen Auges Standardwerte aus dem reduzierten Augenmodell verwendet. Diese Standardwerte passen nur für 2 % der Augen. Dies hat Auswirkungen darauf, wie genau das Brillenglas auf die Bedürfnisse des Auges des Trägers zugeschnitten werden kann.

Nur 2% Übereinstimmung

Kombiniert man die verschiedenen Standardaugenparameter des reduzierten Augenmodells, trifft es nur noch auf 2% aller Augen zu.

Biometrisches Sehen sorgt für schärferes Sehen

Das Licht wird auf seinem Weg durch das Auge gebrochen, um auf die Fovea Centralis zu treffen und ein scharfes Bild auf der Netzhaut zu erzeugen. Jedes der Elemente, durch die das Licht gebrochen wird, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung des Sehens. Da sie eine unterschiedliche Brechkraft haben, muss jedes einzelne von ihnen genau bestimmt werden.

Abkehr von einer alten Norm, die auf begrenztem biometrischem Wissen beruht

Wir bei Rodenstock verwenden die Messungen eines innovativen biometrischen Sehtests mit dem DNEye® Scanner, um mehr als 7.000 Datenpunkte und über 80 Parameter des Auges zu bestimmen. Diese biometrischen Daten werden zusammen mit den Standard-Refraktionswerten als Input für den Herstellungsprozess des Brillenglases genutzt, um zu bestimmen, wie ein Brillenglas so präzise wie möglich gefertigt werden kann.