Rodenstocks Weg zur biometrischen Präzision

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Die drei großen Herausforderungen biometrischer Präzision meistern.

Bei Rodenstock sind wir ständig bemüht, bei der Herstellung von präzisen Gleitsichtgläsern Pionierarbeit zu leisten. Es hat viele Jahre gedauert, bis wir eine ganz neue Ebene der biometrischen Präzision erreicht haben. Auf diesem Weg haben wir einige große Herausforderungen gemeistert.

Herausforderung 1:
Biometrische Parameter

Bisher wurden Gleitsichtgläser mit Hilfe von Standard-Refraktionswerten hergestellt. Um unser Ziel zu erreichen, benötigten wir genauere Daten zu den biometrischen Parametern des Auges. Dies führte zur Markteinführung unseres DNEye® Scanners. Er stellte den ersten Schritt zur Erreichung einer echten biometrischen Präzision dar.

Mit dem DNEye® Scanner waren wir in der Lage, mehrere tausend Datenpunkte in jedem einzelnen Auge zu erfassen. Aus diesen Datenpunkten konnten wir dann erfolgreich einen Satz von über 80 biometrischen Augenparametern erstellen.

Herausforderung 2:
Ein biometrisches Augenmodell

Die nächste große Herausforderung bestand darin, den Nutzwert unserer biometrischen Parameter zu erschließen. Wir haben mehrere tausend Stunden an hochentwickelten mathematischen Modellierungen gearbeitet. Dabei wurden ständig die wissenschaftlichen Grenzen der Brillenglasberechnung verschoben, um die über 80 biometrischen Augenparameter in konkrete Informationen für die Brillenglasproduktion zu transformieren.

Schließlich konnten wir ein allumfassendes biometrisches Modell jedes individuellen Auges erstellen. Dieses biometrische Augenmodell ermöglicht es uns, für jedes einzelne Auge das Zentrum des scharfen Sehens zu treffen.

Herausforderung 3:
Die Verwendung biometrischer Daten zur Herstellung von Brillengläsern

Mit diesem biometrischen Modell waren wir bereit, die letzte Herausforderung anzunehmen: Die Übertragung der biometrischen Parameter direkt in die Brillenglasproduktion. Im Gegensatz zu den in der Branche üblichen Verfahren, bei denen biometrische Daten zwar gelegentlich gemessen, aber nur selten in der Brillenglasfertigung verwendet werden, konnte uns unser biometrisches Augenmodell konkrete Informationen für den Herstellungsprozess von Brillengläsern liefern.

Um die Präzision des biometrischen Augenmodells im Herstellungsverfahren für eine Verbesserung der Gleitsichtgläser zu nutzen, haben wir eine Möglichkeit entwickelt, die Daten des DNEye® Scanners digital in den Herstellungsprozess des Brillenglases zu übertragen.

  • Das zentrale Sehen, auch foveales Sehen genannt, sorgt für eine hohe Sehschärfe und ermöglicht es unseren Augen, Farben und hohe Kontraste wahrzunehmen. Im Gegensatz dazu ermöglicht das periphere Sehen unseren Augen, Bewegungen zu erkennen und bei schwachen Lichtverhältnissen zu sehen. Jedes der Systeme spielt eine Schlüsselrolle bei der Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt. Indem wir Brillengläser mit biometrischen Daten herstellen, stellen wir sicher, dass sowohl die Systeme für das zentrale Sehen als auch für das periphere Sehen durch nahtlose Übergänge in den Gläsern unterstützt werden.

Das Ergebnis: B.I.G. Vision®

Dies war die Geburtsstunde von B.I.G. Vision® – der Gleitsichtglas-Philosophie von Rodenstock. Mit B.I.G. Vision® berücksichtigen wir, dass jedes Auge einzigartig ist.
Durch die digitale Übertragung der biometrischen Parameter jedes Auges in jedes Glas entstehen für die Brillenträger biometrische Gläser: Die ersten hochpräzisen Gleitsichtgläser, die auf Basis eines allumfassenden biometrischen Augenmodells hergestellt werden. Dies ist ein enormer Fortschritt für die Optikbranche.
Doch für Rodenstock hat der Weg zu echter biometrischer Präzision für alle gerade erst begonnen. Wir freuen uns darauf, unsere Arbeit fortzusetzen und unsere nächsten Schritte mit Ihnen zu teilen.

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