Merkliste

Drucken

Benötigen Sie eine Gleitsichtbrille, eine Fernbrille oder ist doch eine Bildschirmbrille die bessere Lösung?

Zum Brillenberater

Benötigen Sie eine Gleitsichtbrille, eine Fernbrille oder ist doch eine Bildschirmbrille die bessere Lösung?

Optiker finden

Sie können Ihre Merkliste direkt an Ihre Terminvereinbarung anfügen.

Zurück
Wissenswertes | 20.03.2019

Kunststoff vs. Mineralglas – welches Brillenglas ist besser?

Während die Wahl der Brillenfassung vor allem von Gesichtsform und Geschmack abhängt, gelten bei Brillengläsern andere Kriterien.

Jeder Brillenträger steht beim Kauf einer neuen Brille vor zwei wichtigen Fragen: “Welche Brille steht mir?” und “Welche Art von Brillengläsern soll meine Brille haben?” Während die Wahl der Brillenfassung vor allem von Gesichtsform und Geschmack abhängt, gelten bei Brillengläsern andere Kriterien.

Brillengläser können entweder aus Kunststoff oder “echtem” Glas, sogenanntem Mineral- oder Silikatglas, bestehen. Doch was sind die Unterschiede und für wen ist was am besten geeignet?

Mineralgläser:

Mineralgläser wirken zwar zerbrechlich, sind aber erstaunlich stabil und widerstandsfähig. Daher schwören einige Brillenträger nach wie vor auf die bewährten Mineralgläser. Sie sind pflegeleicht, weniger anfällig für Kratzer und gerade bei starker Fehlsichtigkeit geeignet, da die Gläser dünner sind als Kunststoffgläser. Das etwas höhere Gewicht nehmen viele Brillenträger dafür gerne in Kauf. Ein weiterer Nachteil bei Mineralgläsern ist, dass sie bei starker Einwirkung (wie z.B. einem Unfall) zerbrechen können.

Mineralglas ist zwar etwas dünner als Kunststoff, dafür aber auch schwerer.

Kunststoffgläser:

Kunststoffgläser hingegen sind echte Leichtgewichte und sorgen dadurch für einen hohen Tragekomfort. Daher werden sie heute für die Verglasung der meisten Brillen verwendet. Sie eignen sich auch hervorragend für Kinder- und Sportbrillen, da das Material leicht und bruchsicher ist. Ein Nachteil ist, dass Kunststoffgläser leichter verkratzen. Deshalb sollte man immer pfleglich mit ihnen umgehen und zum Putzen möglichst nicht sein T-Shirt oder ähnliches verwenden. Zuverlässigen Schutz bietet eine spezielle Veredelung der Brillen, z.B. mit der innovativen Rodenstock Technologie Solitaire® Protect Plus 2, die Brillengläser doppelt so kratzfest macht wie eine normale Veredelung.

Kunststoffgläser gelten heute als “State of the Art” und werden in den meisten Brillen eingesetzt.

Optiker finden.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie sich für Glas oder Kunststoff entscheiden sollen, sollten Sie sich beim Optiker Ihres Vertrauens beraten lassen und schildern, welche individuellen Anforderungen das Brillenglas erfüllen muss. Rodenstock Markengläser erkennen Sie an dem eingravierten "R".

Optiker finden